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Jungfräuliche Korkzweige

Sie haben eine Vision für Ihr Terrariumnatürlich, wild, wie ein Stück Wald. Sie investieren in Dekorationen, die auf Fotos toll aussehen, aber in der Realität wirkt etwas fehl am Platz. Vielleicht ist es die Farbe, die Textur oder einfach die Tatsache, dass die Natur keine identischen Formen hervorbringt. Künstliche Elemente wirken oft fehl am Platz und unnatürlich. Korkäste hingegen fügen sich mühelos ein. Mit ihren unregelmäßigen Kanten, ihrer porösen Struktur und den erdigen Tönen passen sie sich perfekt ihrer Umgebung an. Sie sehen aus, als hätten sie schon immer dazugehört.



Sie haben bestimmt ein paar Fragen – deshalb haben wir die wichtigsten Antworten für Sie zusammengestellt.

WIE SEHEN KORKÄSTE FÜR TERRARIEN AUS?

Es handelt sich um natürliche Stücke der Rinde der Korkeiche, die innen entweder hohl oder massiv sind. Die Oberfläche ist rau, unregelmäßig und von natürlichen Vertiefungen durchzogen. Da die Rinde direkt vom Baum gewonnen wird, gleicht kein Ast dem anderen – jedes Stück ist ein Unikat.

WO KOMMEN KORKÄSTE AM BESTEN ZUM EINSATZ?

In einem Terrarium, Aquarium oder Vivarium spielen Korkäste ihre Stärken voll aus. Sie bieten natürliche Rückzugsorte für Reptilien und Amphibien und sind gleichzeitig widerstandsfähig gegen Schimmel und Fäulnis. Schlangen und Echsen finden darin geschützte Ruheplätze, während Geckos von der griffigen Kletteroberfläche profitieren.


Besonders in Vivarien fügen sich Korkäste harmonisch zwischen Pflanzen und Moos ein und erzeugen ein authentisches, naturnahes Gesamtbild.

WIE LASSEN SICH KORKÄSTE IM TERRARIUM ANBRINGEN?

  1. Lose platzieren – Sollen die Äste als Versteck dienen, können sie einfach auf dem Bodengrund abgelegt werden.
  2. Verkleben – Für die Befestigung an der Rück- oder Seitenwand eignet sich Aquariensilikon oder ein anderes, für Reptilien unbedenkliches Klebemittel.
  3. Zwischen vorhandenen Elementen fixieren – Bestehende Dekorationen können genutzt werden, um Naturkork sicher dazwischen einzuklemmen.

GIBT NATURKORK SCHÄDLICHE STOFFE AB?

Nein. Naturkork ist ein unbedenkliches Material, das keinerlei Giftstoffe freisetzt. Er kommt ohne chemische Zusätze, Kleber oder Lacke aus.

EIGNEN SICH KORKÄSTE FÜR UNTERSCHIEDLICHE ARTEN VON VIVARIEN?

Ja. Neben Aquarien und Terrarien wird Kork auch häufig verwendet in:

  • Paludarien – Anlagen, die Wasser- und Landbereiche miteinander kombinieren.
  • Riparien – Aufbauten, die Flussufer nachbilden.
  • Aquaterrarien – Lebensräume für semi-aquatische Tiere wie Schildkröten.
  • Herpetarien – Vivarie für Reptilien und Amphibien.
  • Insektarien – speziell konzipierte Behausungen für Insekten.
  • Formikarien – spezialisierte Insektarien für Ameisenkolonien.
  • Serpentarien – Herpetarien, die ausschließlich für Schlangen vorgesehen sind.
  • Orchidarien – warme, feuchte Vivarien zur Kultivierung von Orchideen.
  • Exotarien – Lebensräume für exotische Land-, Wasser- oder semi-aquatische Arten.

Korkäste sind zu 100 % natürlich – sie ahmen die Natur nicht nach, sie stammen direkt aus ihr. Jede Struktur, jede Farbe und jede Form ist einzigartig. Dadurch passen sie sich mühelos jeder Terrariengestaltung an und wirken stets authentisch.


Doch Natur bedeutet mehr als nur Optik. Terrarientiere benötigen geschützte Bereiche, in denen sie sich zurückziehen und entspannen können. Mit ihren unregelmäßigen Formen und Hohlräumen schaffen Korkäste ideale, natürliche Verstecke. Ihr Tier findet einen ruhigen Rückzugsort – und Sie können sicher sein, dass es unter stressfreien Bedingungen lebt.


Hinzu kommt die Langlebigkeit. Wer regelmäßig Kunststoffdekorationen ersetzt, kennt die laufenden Kosten. Naturkork ist eine nachhaltige Investition, die sich auszahlt – er bröckelt nicht, verblasst nicht und reißt nicht. Eine deutlich bessere Alternative zu Dekorationen, die schon nach wenigen Monaten abgenutzt wirken.

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