Musterset der meistverkauften Korkprodukte – "Komplett" – ca. 40 Stück.
Cork MinistryZPD
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(einschl. MwSt.)Sie möchten Formteile aus Kork herstellen und suchen nach einem geeigneten Ausgangsmaterial? Bevor Sie größere Mengen für Ihre Fertigung einplanen, lohnt sich ein genauer Blick auf die Beschaffenheit und Verarbeitungseigenschaften der Mischung. Mit unserer 50-ml-Probe Korkgranulat für das Pressformverfahren können Sie sich zunächst selbst ein Bild machen. Untersuchen Sie die Struktur der Körner, beurteilen Sie die Konsistenz des trockenen Materials und führen Sie bei entsprechender technischer Ausstattung einen ersten Versuch unter geeigneten Bedingungen durch. So schaffen Sie eine bessere Grundlage für Ihre spätere Kaufentscheidung.
Material vor dem Kauf prüfen
50 ml Materialprobe
Versuche im kleinen Maßstab
Fundierter entscheiden
Korkmischung kennenlernen
Für die Produktionsplanung
Nicht jede neue Materialanwendung erfordert sofort den Einkauf einer größeren Menge. Eine Probe mit 50 ml Inhalt ermöglicht es Ihnen, die Korkgranulatmischung vor einer umfangreicheren Bestellung näher zu untersuchen. Sie können die trockenen Partikel betrachten, ihre Beschaffenheit überprüfen und bei vorhandener geeigneter Ausrüstung einen kleinen Pressformversuch durchführen. Die dabei gewonnenen Eindrücke helfen Ihnen einzuschätzen, wie sich das Material unter Verarbeitungsbedingungen verhält und ob es für Ihr geplantes Vorhaben infrage kommt.
Bei diesem Produkt handelt es sich um eine gebrauchsfertige, trockene Kombination aus Korkpartikeln und einem speziellen Bindemittel. Die Rezeptur ist für die Herstellung geformter Korkbauteile unter Druck vorgesehen. Werden die erforderliche Temperatur und der passende Pressdruck erreicht, aktiviert sich das Bindemittel und verbindet die einzelnen Körner zu einem festen Formkörper. Welche Konturen das fertige Bauteil erhält, wird durch das eingesetzte Formwerkzeug bestimmt.
Ja. Sie erhalten mit der kleinen Probe dieselbe Korkgranulatrezeptur, die auch in den regulären, größeren Gebinden angeboten wird. Die Zusammensetzung wird für die Probemenge nicht verändert. Lediglich die Materialmenge und die Verpackungsgröße unterscheiden sich. Damit können Sie genau die Mischung kennenlernen, die Ihnen auch für eine spätere größere Bestellung zur Verfügung steht.
Ob individuelles Korkbauteil oder Formteil mit festgelegter Geometrie: Bei der Vorbereitung einer Produktion ist die Wahl des richtigen Werkstoffs entscheidend. Statt unmittelbar größere Mengen zu bestellen, können Sie mit 50 ml Korkgranulat zunächst überprüfen, ob die Mischung Ihren Anforderungen entspricht. Eine erste Materialbegutachtung und ein kleiner Verarbeitungsversuch geben Ihnen zusätzliche Orientierung für die nächsten Schritte.

Wenn Sie einen neuen Werkstoff in Betracht ziehen, möchten Sie dessen Eigenschaften möglichst früh einschätzen können. Dafür ist nicht unbedingt ein großer Materialvorrat notwendig. Unsere 50-ml-Probe bietet Ihnen die Möglichkeit, sich zunächst mit der Korkmischung vertraut zu machen und anschließend zu entscheiden, ob sich eine größere Bestellung für Ihren Fertigungsbedarf anbietet.
Betrachten Sie die Körnung aus nächster Nähe und prüfen Sie, wie gleichmäßig und konsistent die trockene Mischung beschaffen ist. Steht Ihnen die passende Ausrüstung zur Verfügung, lässt sich das Material außerdem unter Wärmeeinwirkung und Pressdruck erproben. Auf diese Weise gewinnen Sie praktische Erkenntnisse, bevor Sie in eine größere Materialmenge investieren.
Die Grundlage bildet natürliches Korkgranulat in Verbindung mit einem wärmeaktivierbaren Bindemittel. Diese bereits vorbereitete Mischung ist speziell für die Verarbeitung durch Pressformen bestimmt. Unter geeigneten Prozessbedingungen verbinden sich die Körner zu einem stabilen Korkelement, dessen Abmessungen und Form durch das verwendete Werkzeug vorgegeben werden.
Das Material wird in trockenem Zustand geliefert. Die Aktivierung des Bindemittels erfolgt während des Formprozesses bei 110–130°C. Dadurch können Sie die erforderlichen Vorbereitungsschritte durchführen, ohne vor dem Erwärmen eine begrenzte offene Verarbeitungszeit berücksichtigen zu müssen.